Neben seinen Vor-Ort-Projekten konzentriert sich Folmer Ende der neunziger Jahre überwiegend auf Zeichnungen mit Kohle und Pastellkreide. Völlig zurückgezogen verbringt er Tage und Wochen in seinem Ludwigsburger Atelier.
In einer Publikation über seine Arbeit schreibt er: "Mich interessieren innere wie äußere Notwendigkeiten, die zum Bild führen, also Bedingungen, unter denen Kunst erst möglich wird. Daraus ergeben sich weit reichende Konsequenzen, die Veränderungen, bezogen auf die Art und Weise wie ich tue, erfordern.
Den Vorgang des Zeichnens verstehe ich