Es ist unmöglich, die Gesamtheit der Anordnung auf einen Blick zu erfassen. Nach jedem Positionswechsel eröffnen sich neue Einsichten und Erkenntnisse. Einzelne Bildmotive können über mehrere Stämme hinweg gedanklich aufgegriffen und miteinander verknüpft werden.
Der Betrachter ist also aktiv und erfährt nur Neues, indem er sich bewegt und seinen Standpunkt ändert. Erst durch dieses innere Aufspüren und Zusammenführen ergibt sich ein Ganzes. Der Betrachter
findet zu seiner eigenen Geschichte oder Geschichten werden in ihm, ähnlich einem Traum, freigesetzt.